Proxima Sigma II

Dieser karge Wüstenplanet ist das Ziel der Reise. Tiefe Schluchten ziehen sich durch die Oberfläche. Die Sonne brennt unerbittlich hernieder. Die Temperaturen erreichen locker 40-50 Grad Celsius. Aber er besitzt eine atembare Atmosphäre.

Der Karte folgend führt die Spur in einen der engen Canyons. Ein guter Pilot (PILOT) vermag das Raumschiff der Piraten durch die schmalen Schluchten zu steuern. Doch irgendwann ist kein Weiterkommen und eine Landung am Grunde der Schlucht ist angesagt. Weiter geht es nun zu Fuß. Über Geröllhalden hinweg und durch schmale Spalten führt der Weg.

Sind die Ninjas noch immer hinter den Piraten her, werden sie spätestens jetzt wieder angreifen.

Das Schiff aus einer anderen Dimension

Plötzlich, hinter einer Biegung entdeckt man ein verschüttetes Raumschiff unbekannter Bauart. Das Schiff liegt halb unter einem riesigen Haufen Geröll in der engen Schlucht begraben. Unter einer dünnen Schicht Sand lässt sich eine Schleuse ausmachen. Bei dem Raumschiff handelt es sich um ein Forschungsschiff der Syoner. Wird die Tür geöffnet, so aktivieren die letzten verbliebenen Energien des Schiffes ein paar Verteidigungsanlagen. Laserfallen, Verteidigungsroboter und Trugbilder machen die Erkundung des Wracks nicht gerade einfach.

Von den Schiffssystemen kann ein findiger Techniker einen Traktorstrahl bergen. Dieser funktioniert im Grunde ähnlich wie ein Magnethaken, halt nur ohne Magnet und Haken.

Auf der Brücke des Schiffs können die Piraten eine eingestaubte Syonerleiche auf dem Kapitänsstuhl finden. Sie ist milchig durchsichtig und kein bisschen verwest, eher versteinert (Wert: 20.000 UC).