Giftmüllentsorgung

Den Giftmüll sollen die Piraten auf dem samnesischen Mond Trianguli Sup 2 aufnehmen, der 18 Lichtjahre von Freeport entfernt ist, und in einem 50 Lichtjahre entfernten Schwarzen Loch entsorgen. Der Giftmüll besteht aus ein oder zwei großen Containern, je nachdem, wie gut die Piraten mit Oma Binkel verhandelt haben.

Das Entsorgen von Müll, besonders von Giftmüll, in schwarzen Löchern ist natürlich strengstens verboten, da die Gefahr besteht, dass sich das Loch ausdehnt und angrenzende Sternsysteme verschluckt. Bei einer Probe auf HÄNDLER mit 1 Erfolg bemerken die Piraten, dass das Gesetz sich ausdrücklich nur auf Schwarze Löcher bezieht – in Rosa Löchern darf man ganz legal Giftmüll entsorgen. Sie würden dann allerdings feststellen, dass Rosa Lichter bei Kontakt mit Giftmüll färben, das Piratenschiff und seine Insassen sähen hinterher also wie ein Regenbogen aus.

Der Gefallen ist allerdings nicht ganz so klein, wie er aussieht, denn im Giftmüll schwimmen einige Leichen, die von der Weltraumpolizei gesucht werden. Eine der Leichen hat noch ein aktives xPhone bei sich, so dass schon ein Einsatzkommando unterwegs zu den Giftmüllcontainern ist. Wenn die Piraten vorsichtig genug sind und eine Tech-Probe mit 3 Erfolgen schaffen, fällt ihnen das UPS-Signal (Universal Pointing System) auf.

Weltraumpolizei

Die Weltraumpolizei trifft 10 Stunden, nachdem die Piraten den Auftrag von Oma Binkel bekommen haben, auf Trianguli Sup 2 ein.

Pilotenwert7
Techwert6
Söldnerwert6
AntriebFTL2
Geschwindigkeit4
Wendigkeit4
Zuverlässigkeit2
Hilfsenergie8
Schadenspunkte18
Schilde6
SensorenLang
Bewaffnung2 Duallaserkanonen:  WB 2, SM 2