Anzapfen der Neutritium-Pipeline

Es ist natürlich kein Problem die Pipeline zu finden und in ihre Nähe zu gelangen, da sie nur recht schwach bewacht wird und nur Wartungstrupps regelmäßig unterwegs sind. Ein Lichtjahr um die Pipeline herum sind regelmäßig Warnschilder mit automatischen Funksprüchen angebracht, die vor der Pipeline warnen. Die Pipeline selber ist auf allen vier Seiten mit roten Laserstreifen ausgestattet, damit niemand versehentlich dagegen fliegt. Alle 50 Lichtjahre sind Repeater-Pumpen angebracht um das Neutritium auf Geschwindigkeit zu halten. An diesen gibt es natürlich auch Wartungsschächte und Andockstationen für die Wartungsschiffe. Der restliche Pipelineabschnitt ist ein einfaches, glattes Rohr.

Die Pipeline verfügt natürlich über ein Überwachungssystem das jede Unregelmäßigkeit sofort meldet und gegebenfalls auch automatische Maßnahmen einleitet. Bei einem Leck wird natürlich in jedem Fall die FTL-Pumpen abgeschaltet und der entsprechende Pipelineabschnitt versiegelt.

Überwachungssystem

Abpumpen des Neutritiums

Das Neutritium kann nicht so einfach abgepumpt werden, wie es Stan dachte, da dass Abpumpsystem kein Neutritium mit FTL Geschwindigkeit abpumpen kann, es würde zu einer enormen Explosion kommen, die alles im Umkreis von ¾ Lichtjahr zerstören würde. Auch kann man nicht einfach ein Loch in die Pipeline bohren oder brennen, da dass dieselben Auswirkungen hätte. Selbstverständlich kann das der Tech der Gruppe herausfinden, bevor sich die Piratengruppe selber in die Luft sprengt.

Also braucht die Gruppe eine gute Idee, das kann sein: