Hintergrund

Der Dungeon ist ein Artefakt der Romaha, einer längst untergegangen Alienkultur, deren Stand der Technik dem heutigen weit überlegen ist. Ihre Technik wirkt selbst auf geniale Wissenschaftler oftmals wie Zauberei.

Auf den ersten Blick erscheint der Dungeon kompakt, in Wirklichkeit umfasst er aber Tausende Lichtjahre. Die einzigen Verbindungen zwischen den Sektoren bilden Wurmlöcher, ansonsten trennt unzerstörbare Dunkle Materie die Sektoren vollständig voneinander

Die Romaha schlossen ganze Zivilisationen innerhalb der Sektoren ein, aber nur wenige Bewohner wissen davon. Ursprünglich verwendeten die Romaha den Dungeon, um die Entwicklung kulturschaffenden Lebens zu beobachten, weshalb sie darauf achteten, nicht einzugreifen. Es gibt noch einen zweiten Grund für die Schutzhüllen: Gegen die damaligen interstellaren Konflikte wirkt der heutige Krieg gegen die Glukorianer wie eine Kissen­schlacht. Wäre eine der beobachteten Zivilisationen in einen solchen Konflikt geraten, wäre sie un­weiger­lich ausgelöscht worden.

Allerdings wollten die Romaha kein dauerhaftes Gefängnis bauen, daher hinterließen sie Hinweise, wie die Zivilisationen dem Dungeon entkommen können, sobald sie die erforderliche Entwicklungsstufe erreicht und Technik entwickelt hätten. Die entsprechenden Mechanismen leiden allerdings unter Verschleiß, weshalb es in letzter Zeit vermehrt Fehlfunktionen gibt.