Auftritt: Ein Herz und ein Wagone

Königin Elisabeth war tatsächlich vor langer langer Zeit einmal verheiratet – aus dieser Ehe gingen Wagonion und Wigginot (Williberts Vater) hervor. Während Wigginot im Universum unterwegs ist, wartet Wagonion seit Jahren darauf, dass seine Mutter ihm endlich Platz auf dem Thron macht. Elisabeth denkt natürlich nicht daran, schließlich ist Regieren ihr Hobby.

Ab und an widmet sie sich auch mal ihren Haustieren und dem Garten, aber im Großen und Ganzen war es das auch schon. Was sollte sie auch mit der ganzen freien Zeit machen, wenn sie nicht mehr regieren würde? Schließlich hat sie keinen Partner mehr, mit dem sie sich beispielsweise dem Kunstrasenschneiden widmen könnte.

Was niemand ahnt (die Königin am allerwenigsten): Ihr persönlicher Assistent Alfred – ein Bilderbuch-Wagone – ist seit Jahren heimlich in sie verliebt. Zugeben würde er das niemals, aber die Königin ist sein Leben – beruflich wie privat. Er konnte seine Gefühle bisher immer gut verstecken, aber da um ihn herum nun geturtelt und geheiratet wird, fällt es ihm schwer, seine bisherige Zurückhaltung aufrecht zu erhalten und sich nicht ebenfalls in seine Gemächer zurückzuziehen, um dort schwulstige Gedichte an seine liebste Lissy zu schreiben.

Falls die Charaktere hinter Alfreds Geheimnis kommen und Elisabeth stecken, dass ihr persönlicher Assistent in sie verliebt ist, wird auch die Königin ihre Gefühle noch einmal überdenken – und die Charaktere zu ihren Laufburschen in Liebesdingen machen. Natürlich darf sie nichts von der ursprünglichen Mission erfahren, aber wenn schon einmal alles für eine Hochzeit vorbereitet ist, kann auch geheiratet werden. Alfred wäre auf jeden Fall der glücklichste Wagone der bekannten Galaxis.