Stadtschiffe

Da die Atlanter sehr heimatverbunden sind, aber trotzdem das Universum erforschen wollten, haben sie die riesigen Stadtschiffe ersonnen. Für diese werden zumeist kleinere Kontinente oder größere Inseln aus Planeten herausgelöst und mit atlantischer Technik weltraumtauglich aufgerüstet. Auf der Oberseite eines Stadtschiffs befindet sich entsprechend eine natürliche Landschaft mit Weideflächen, Wäldern, Wasserflächen und der eigentlichen Stadt. Auf der Unterseite, die stets spitz zuläuft, befinden sich die technischen Anlagen, inklusive redundanter Antivakuumkraftfelder, Schutzschilde, Waffensysteme, Lebenserhaltung, Wetterkontrolle und natürlich des FTL-Antriebs.

Auf Planeten landen können die Stadtschiffe allerdings nicht, dafür verfügen sie aber über eine gigantische Anzahl von Gleitern, die sowohl für Transport- als auch Kampfzwecke eingesetzt werden können. Dazu verfügt auch jede Stadt über FTL-fähige Tachyonenkanonen und Quantentorpedos.

Die Stadt

Die Stadt steht inmitten der Grünfläche und ist wunderbar idyllisch anzusehen. Nirgends sieht man moderne Technik, keine knatternden Airbikes oder -cars und keine rauchenden Schlote. Die Stadt besteht aus weißen, recht kleinen Häusern aus Marmor, sogar die Straßen sind mit diesem Stein gepflastert. Der Baustil ist von kunstvollen antiken Säulen und Statuen geprägt. Die Stadt besitzt viele groß angelegte Bäder, Bibliotheken und Freilichttheater. Natürlich gibt es auch ein großes Stadium, in dem regelmäßig faire, sportliche Wettkämpfe ausgetragen werden. Inmitten jeder Stadt befindet sich die Agora, der Mittelpunkt des politischen Lebens der Atlanter.

Außerhalb der Stadt finden sich die großen Tempel der olympischen Götter, die von den Priestern der Atlanter bewohnt werden. Die Grünflächen werden friedlich von Schafen abgegrast.