Die Insel im See aus Feuer

Langsam und vorsichtig paddelt ihr über den See, damit auch ja keine Säure in euer Boot hineinspritzt. Als ihr euch der Insel nähert, seht ihr deutlich eine kleine Insel. In der Mitte der Insel steht aufrecht ein etwa 1 m hoher, 40 cm tiefer und 60 cm breiter Stein – das muss der langgesuchte Grundstein sein! Allerdings ist er nicht ganz allein, denn über dem Grundstein schwebt ein durchsichtige, gelblich leuchtender alter Mann mit einem Bart. (Dies ist der Geist von Yrag Zagyx)

Wenn die Helden freundlich mit ihm reden, antwortet er auch freundlich, erzählt, dass er die Verkörperung einer jener Ideen ist, aus welchen die AUTORIN einst das Buch formte und dass er sich hier versteckt, damit die Bösen ihn nicht für ihre finsteren Zwecke nutzen können. Eigentlich möchte er hier nicht weg, weil es so schön ruhig ist und er in der Alten Schule ständig von Kindern und so genervt wurde. Wenn die Helden ihm aber nett zureden, davon überzeugen, wie wichtig sein Vorbild ist und ähnliches, wird er schließlich zustimmen, dorthin zurückzukehren. Wenn die Helden sich hingegen aggressiv verhalten, lässt er Spiegelbilder der Helden entstehen, die immer genau das gleiche machen, was auch der Held macht. Wenn also der Held sein Spiegelbild verletzt, dann verletzt das Spiegelbild ihn auch. Wenn der Held das Spiegelbild eines anderen Helden verletzt, dann verletzt das Spiegelbild des Helden auch den Helden, dessen Spiegelbild verletzt wurde usw. Um die Spiegelbilder zu verletzen, müssen die Helden sie austricksen (sich z.B. an das Glaskanu stellen und sich hineinfallen lassen – das Spiegelbild, das ja kein Glaskanu hat, fällt dann in den Säuresee und löst sich auf). Wenn die Helden alle Spiegelbilder besiegen, ist Yrag Zagyx von ihrem Einfallsreichtum derart angetan, dass er ihnen erlaubt, sich mitnehmen zu lassen. Natürlich können die Helden auch Alternativen finden, z.B. einen Grundstein fingieren und Yrag bitten, etwas von seiner Macht hineinfließen zu lassen, damit er auch gelb leuchtet oder so.