Der Einstieg

Die Charaktere befinden sich in Freidorf, der Stadt der Freidenker, der geächteten Magier und umstrittenen Gelehrten. Mitten auf der Straße werden sie von zwei Golems angesprochen.

Die Golems

Popopo

Popopo ist einem Elf nachempfunden und trägt eine lange goldene Robe mit Kapuze. Er redet viel und vergisst und verwechselt mindestens genausoviel. Nur Popopo kann Erzo verstehen, so dass sich die Helden mit ihm unterhalten müssen. Popopo ist sehr zuvorkommenden und höflich und ein treuer Begleiter von Erzo.

Erzo

Erzo ist ein ein klein gewachsener Zwerg, der eine massive Plattenrüstung trägt und im Rollstuhl sitzt. E kann nicht sprechen, dafür aber bewegte Illusionen erschaffen. Irgendwie schafft er es aber auch ohne Bilder sich mit Popopo zu verständigen.

Ihre Geschichte

Popopo erklärt den Helden, dass Erzo immer wieder eine Vision hat und sie sich deshalb auf den Weg nach Chemien gemacht haben um eine gewisse Lola Ergana zu finden, die behauptet, dass der Rat der Barbarischen Union von einem General Knobi unterlaufen wurde und er etwas Schreckliches plant. Er bittet die Helden ihnen zu helfen, da sie wohl keine schlagkräftige Gruppe sind. Geld können die Golems ihnen nicht anbieten, aber ihren Dank und die Gewissheit etwas Gutes zu tun.

Die Vision

In der Vision, die ihnen Erzo vorspielt, sehen die Helden eine junge, rundliche aber dennoch adrette Walküre, die mit ihrer Harfe in der Hand gen Himmel blickt und folgendes sagt:

Oh du mächtiger Wind, trage folgende Botschaft zu meinen Rettern: Ich kann nicht mehr flüchten, die Schergen von General Knobi haben mich gleich, doch ich fürchte nicht um mein eigenes Schicksal, denn das Schicksal der Barbarischen Union steht auf dem Spiel.