Kirnstein

Kirnstein ist Königsresidenz und somit Hauptstadt des Grenzreichs. Der Königspalast bildet das Zentrum Kirnsteins; von seinen sechs, sternförmig angeordneten, Toren gehen Straßen aus, die innerhalb der Stadtmauern vollkommen gerade verlaufen. Die Straßen unterteilen die Stadt in sechs Stadtteile, die je einem guten Gott geweiht sind. Die Tempel der Gottheiten grenzen direkt an den Königspalast. Der große Markt Kirnsteins liegt im Lektor geweihten Stadtteil, direkt neben dessen Tempel. Die Befestigungsanlagen Kirnsteins sind massiv und gleichen einer Festung. Diese Stadt hat keine Stadtwache, stattdessen wird die Aufgabe vom Militär übernommen. Dessen Oberbefehlshaber ist der General, welcher direkt dem König untersteht.

Der Königspalast

Der Königspalast gleicht einer Festung in der Festung. Die meisten der sechs Tore bleiben stets geschlossen. Offene Tore werden rund um die Uhr von mindestens zwei Wachen bewacht; vor dem Haupttor stehen gar vier, mit Armbrüsten und Hellebarden bewaffnete, königliche Gardisten. Auch auf den Balkonen, die selbst mit Zinnen versehen sind und einen guten Überblick über den Platz vor dem Schloss erlauben, stehen Bewaffnete. Die hohen, schmalen Fenster mit ihren bunten Glasscheiben sind stark vergittert und wirken somit vornehm und wehrhaft zugleich. Jeder Besucher des Königspalastes wird kontrolliert und muss seine Waffen am Tor abgeben. Es wird ein genaues Protokoll über alles und jeden geführt, der das Schloss betritt oder verlässt. Auf den hohen Mauern und Türmen patrouillieren Wachen, die die Umgebung immer kritisch und wachsam im Auge behalten. 

Der Bahnhof

Der Bahnhof befindet sich direkt neben dem Marktplatz. Im Bahnhof selber gibt es, wie an den Stadttoren, ein Wachhaus, in dem ein Dutzend Wachen postiert sind und die Anreisenden stichprobenartig kontrollieren. Neben dem normalen Personenbahnhof existiert auch ein Güterbahnhof, in dem vor allem Waren für und aus den Menschenreichen der linken Seite verladen werden. Von Kirnstein aus wird z.B. der Kaffee aus dem Kaffeemoor mit Hilfe der Zwergenbahn auf die linke Seite transportiert.